Wer hohe Türme bauen will, muss beim Fundament verweilen.

(AntonBruckner)


Wenn das Lernen schwerfällt

Aufgrund unterschiedlicher Ursachen haben ca. vier bis zehn Prozent der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen erhebliche Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens, Schreibens und/oder Rechnens.

 

Häufig treten diese Lernstörungen wie Legasthenie und/oder Dyskalkulie mit anderen Störungen auf, wie zum Beispiel AD(H)S. Schüler und Schülerinnen aller Schularten können betroffen sein. Frühzeitige Förderung kann hierbei schwerwiegende Folgen verhindern.


Ressourcen entdecken - Lernprozesse gestalten


Anamnese und Diagnostik 

Zu Beginn der integrativen Lerntherapie wird mit Hilfe von standardisierten und informellen Testverfahren, strukturierten Beobachtungen und Befragungen , Daten zur Vorgeschichte und der aktuellen Situation erhoben und anschließend analysiert. 

Therapieplan und Zielvereinbarungen

Gemeinsam mit allen beteiligten werden Ressourcen und der individuelle Lernbedarf erarbeitet. Der Therapieplan fasst die Erwartungen und Ziele von Kindern, Eltern und Lehrern sowie Aussagen zur Umsetzung zusammen. Die Zielvereinbarungen werden regelmäßig reflektioniert und angepasst. 

Individueller Therapieverlauf

Ausgehend von den Stärken wird das Vorgehen so geplant, dass die Kinder oder Jugendlichen von Anfang an Erfolge haben. Sie lernen sich selbst einzuschätzen und einen persönlichen Maßstab zu entwickeln. Lob anzunehmen und sich selbst zu loben. Sie erfahren, dass sie trotz ihrer Lernschwierigkeiten Fortschritte machen und Ziele erreichen können. Sie lernen, wie das Lernen geht und wenden neue Lernstrategien bewusst an. Ihr Selbstwertgefühl wird gestärkt und sie gewinnen wieder Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit. Dadurch erleben sich die Kinder wieder positiv und kompetent. Diese Erfahrungen nutzen sie für weitere Lernfelder.

Schritt für Schritt arbeiten wir zusammen

zielorientiert am Erfolg.